Selbsthypnose funktioniert auf Basis der Suggestivhypnose. Bestimmte erlernbare Techniken erlauben eine persönliche Umprogrammierung des eigenen Unterbewusstseins.

Von Geburt an werden uns Muster anerzogen, die sich durch ein kollektives menschliches Bewusstsein verstärken. Der Glaube an uns selbst geht verloren, wir hören mehr auf das, was andere sagen, wir verinnerlichen Dinge, die unserer Intuition eigentlich wiedersprechen.

Wichtig bei der Selbsthypnose sind positive Emotionen gekoppelt an eine motivierte Grundeinstellung. Jeder kennt freudige Gefühle aus vergangenen Situationen, z.B. über erreichte Ziele, Erfolg zu haben, das Glück einer liebevollen Familie oder Freundeskreis, usw. Diese abgespeicherten Gefühle können für die Umprogrammierung nutzbringend eingesetzt werden.

Ohne das wir es bemerken, befinden wir uns häufig in einem hypnotischen Zustand, z.B. während einer Autofahrt. Die Abläufe des Lenkens und Schaltens erfolgen automatisch, unsere Gedanken schweifen ganz woanders hin und man kann sich hinterher teilweise nicht mehr an die Fahrtstrecke erinnern.
Selbsthypnose im Sinne einer selbst herbeigeführten tiefen Trance ist im Prinzip leicht zu erlernen, bedarf aber einer gewissen Disziplin um sich von alten Mustern zu trennen und das gewünschte Ziel zu erreichen.